NEWS

13. Dezember 2011
Babyportrait
30. November 2011

AugenBlick

11. September 2011
Memento mori Gedanke.

Mein Streben

 

In meiner künstlerischen Entwicklung strebe ich die Perfektion der realistischen Darstellung in Symbiose mit seiner Bildaussage an.

Für mich heißt der Schlüssel zur Kunst ganz entscheidend "Kunsthandwerk". Ich möchte Kunstwerke schaffen, die zunächst einmal ästhetisch, manchmal auch aufrührend, erscheinen und bei ihrer näheren Betrachtung deren Bedeutung kundtun.

 

Meiner Meinung nach sollte ein Werk für sich und seine Aussage stehen, ohne dass erst ausschweifige Erklärungen abgegeben werden müssen. Die malerische und grafische Darstellung ist eine schweigsame Kunstart, die stumm wirken und keine mündlichen oder schriftlichen Ausführungen nötig haben sollte.

 

Kunst sollte von allen Betrachtern verstanden werden können, darum möchte ich diesen durch eine schöne, gekonnte und harmonische Darstellung motivieren, sich auf die Suche nach der Bedeutung des Werkes zu machen.

 

Der Realismus kann ebenso Ausdruck, Emotionen, Intentionen etc. vermitteln wie andere Kunststile. Es kommt nur darauf an, wie man ihn kombiniert und wiedergibt. Dazu bediene ich mich auch am surrealistischen Stil. Um besagten Realismus zu beherrschen übe ich beispielsweise an Portraits von Menschen und Tieren, bei denen es weniger um die Aussage, als um die Technik und Ästhetik geht. In der Schneckchen-Reihe zum Beispiel führe ich erste Aussagen und realistische Elemente zusammen. Diese Werke sollen auch meine weitere Entwicklung wiederspiegeln können.

 

 

"Ich mag es nicht, über Malerei zu sprechen, denn Worte töten ein Gemälde. Wenn ein Bild der Erklärung bedarf, dann bedeutet dies, das es falsch ist und nicht aus sich selbst heraus funktioniert."

 

István Sándorfi

(Ungarischer Maler, Autodidakt, * 1948 in Budapest + 2007 in Paris)